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Di. 16. Mai 2006 - Lahrer Zeitung
2006
Kompakte Mischung aus Rock, Soul und Pop
Die Lahrer Formation Squirrel Attack überzeugt rund 200 Zuhörer im "Schlachthof"

Frech, unbekümmert und nach wie vor in allen Stilarten zu Hause, entwickelt Squirrel Attack zunehmend auch eine eigene Note. Im "Schlachthof" präsentierte sich am Samstagabend trotz Notbesetzung ein homogen agierendes Kollektiv mit Spielwitz und Durchschlagskraft. Ein Dutzend Musiker lässt sich oft nur schwer unter einen Hut bringen, der Ausfall einzelner Akteure kann in einem gut besetzten Bandprojekt aber durchaus kompensiert werden. Obwohl mit Joe Fässler und Axel Fischer am Wochenende das komplette Schlagwerk von Squirrel Attack passen musste, servierte die Gruppe vor knapp 200 Zuhörern eine druckvolle, überaus stimmige Performance. Für den passenden Rhythmus sorgten im fliegenden Wechsel ein bestens aufgestelltes Aushilfstrio, der eben erst diplomierte Jazzschlagzeuger Joe Hertenstein, Johannes Huber von Miller‘s Blues Orchestra und Andy Wieckenberg von Ultimo. Die beiden großen Partybands der Region sorgten am Samstag zwar nur für eine kleine Bluttransfusion, letztendlich geben sie jedoch die Liga vor, in der sich auch Squirrel Attack zunehmend bewegt. Vokaltrio und Bläsersatz setzte sehr viel deutlicher als früher Akzente, die Band entwickelt einen eigenen, immer wieder vom Swing beeinflussten Groove, den sie mit sehr viel Geschick quer durch alle Stilarten transportiert. Mit einer bunten Mischung, die sich bei weitem nicht nur bei Rock, Pop, Jazz und Soul bedient, blasen die "Squirrels" munter zur Attacke und ziehen die Hatz dann auch durch.

Am Samstag reichte es auf jeden Fall für einen gut zweistündigen Auftritt mit einem deutlich entstaubten Programm. Die Gruppe schwelgte mit Stücken wie "Captain Future" in den Klangbildern Hollywoods, tauchte ein in den Swing und die Welt der Bigbands, servierte Funk, Soul und Blues, echte Rockriffs, und lupenreinen Tex-Mex. Setzte mit eingestreuten Balladen, holländischen und jugoslawischen Texten neue Akzente. "In A Metal Mood", der jüngste Streich der Gruppe, zwingt klassischen Heavy Metal in ein swingendes Jazzkorsett. Am Ende der kleinen Trilogie erscheint dann "Stairway To Heaven" von Led Zeppelin in einer vom Calypso und von lateinamerikanischen Rhythmen geprägten Variante. Liebhaber klarer musikalischer Strukturen wird die Gruppe so zwar nie erreichen, technisch sauber, lustvoll und durchaus auch frech serviert, stellt die musikalische Melange von Squirrel Attack längst weit mehr als nur eine Bereicherung der regionalen Musikszene dar.

 
Mo. 15. Mai 2006 - Badische Zeitung
2006
[...]
Elegant verbinden sie Funk, Soul, Bigbandsound und Latin-Grooves zu einer stimmigen Partymischung, die das Publikum im proppenvollen Schlachthof ordentlich in Wallung bringt. Ob eigenes Material oder "Smoke on the Water" in Cha-Cha-Version, der kompakte Bläsersatz, der bewegliche dreistimmige Gesang und die federnden Rhythmen (...) sorgen für jede Menge gute Laune im Parkett.
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Mo. 25. April 2005 - Badische Zeitung
2005
[...]
'Squirrel Attack' hatte schon allein wegen ihrer überwältigenden Bühnenpräsenz keinerlei Startschwierigkeiten - im Gegenteil. Schon im Laufe des ersten Stückes wagten sich Tänzer und Tänzerinnen nach vorne und schufen so Nähe zwischen Band und Publikum. Die zwölf Musiker boten den Zuhörern eine Vielfalt musikalischer Stilrichtungen an, die allesamt begeistert angenommen wurden. Maddy Eichhorn, Ines Bebic und Christian Seitz bilden die dreiköpfige Vocalgruppe, die den multikulturellen Charakter des Ensembles überzeugend darbieten. Von südamerikanischen, nordafrikanischen und kroatischen bis zu niederländischen Klängen reicht das Repertoire der spieltechnisch versierten Alleskönner.

Tolle Gastauftritte

Gastauftritte von Sandra Leix (Tuba) und Gerry Schnebel (Didgeridoo) harmonisierten mit präzise gesetzten Bläsersequenzen und setzten weitere musikalische Pointen. Mit dem genialen 'Wild Goose' als Zugabe beendeten 'Squirrel Attack' den anspruchsvollen und mitreißenden Konzertabend.
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Di. 26. April 2005 - Offenburger Tageblatt
2005
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'Squirrel Attack' hatte schon allein wegen ihrer überwältigenden Bühnenpräsenz keinerlei Startschwierigkeiten - im Gegenteil. Schon im Laufe des ersten Stückes wagten sich Tänzer und Tänzerinnen nach vorne und schufen so Nähe zwischen Band und Publikum. Die zwölf Musiker boten den Zuhörern eine Vielfalt musikalischer Stilrichtungen an, die allesamt begeistert angenommen wurden. Maddy Eichhorn, Ines Bebic und Christian Seitz bilden die dreiköpfige Vocalgruppe, die den multikulturellen Charakter des Ensembles überzeugend darbieten. Von südamerikanischen, nordafrikanischen und kroatischen bis zu niederländischen Klängen reicht das Repertoire der spieltechnisch versierten Alleskönner.

Tolle Gastauftritte

Gastauftritte von Sandra Leix (Tuba) und Gerry Schnebel (Didgeridoo) harmonisierten mit präzise gesetzten Bläsersequenzen und setzten weitere musikalische Pointen. Mit dem genialen 'Wild Goose' als Zugabe beendeten 'Squirrel Attack' den anspruchsvollen und mitreißenden Konzertabend.
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Fr. 15. Oktober 2004 - Badische Zeitung
2004
Flirrende Gitarre, messerscharfe Bläser, kochendes Schlagzeug: Squirrel Attack im Tarantino

[...]
Da war eine Menge Soul in der Musik. Eine flirrende Rhythmusgitarre, ein wuchtiger Bass, messerscharfe Bläserstöße, ein kochendes Schlagzeug, alles das mussten die drei kräftigen SängerInnen erst einmal übertönen. Doch sprang der Funk schnell über auf die Zuhörer, die aufgrund der Enge - zwölf Künstler auf und vor einer Bühne, die gerade einmal drei Meter breit und zwei Meter tief ist - den Musikern tief in die Augen schauen konnten.
[...]

 
Di. 22. Juni 2004 - Badische Zeitung
2004
Unverwechselbare Attacke - Squirrel Attack sind Alleskönner und Publikumsmagnet

Reichlich überfüllt wirkte die kleine Bühne des Stiftsschaffneikellers am Samstagabend durch das umfangreiche Equipment, die neun Musiker und die dreiköpfige Vocalgruppe von Squirrel Attack. Musikalisch abwechslungsreich, kompositorisch anspruchsvoll und spieltechnisch versiert war der Angriff der Eichhörnchen, auf den das Publikum – darunter nicht wenige eingeschworene Fans – allerdings eine ganze Weile warten mussten.

Wie bei den ganz großen des Musikgeschäfts ließen die Squirrels ihr Publikum von einer Vorband einheizen. […]

Anders als die Vorband schreibt Squirrel Attack fast alle ihre Songs selbst, die meisten stammen aus der Feder von Tastenmann Georg Eichhorn. Zu den zwölf Squirrels gestellte sich Didgeridoo-Spezialist Geri Schnebel, der seinen Instrumenten überraschend jazzige Klänge entlockte, die sich mühelos in die Arrangements der Squirrels einfügten und diese um eine aparte Facette bereicherten.

Die Bühnenpräsenz der Squirrel Attack ist seit ihrer Gründung im Jahr 2000 professioneller geworden: immer noch mit viel Witz, aber feinsinniger inszeniert. Für die Unverwechselbarkeit des Squirrel-Sounds sind vor allem die präzise arrangierten und ausgefeilten Bläsersequenzen ausschlaggebend, denn auf einen Musikstil lässt das Ensemble sich nicht festlegen. Jazz, Swing, Funk, Rock, Blues oder auch mal radiotauglicher Pop, wie beim neu ins Repertoire aufgenommenen kroatischen Liebeslied. „Wir machen alles“ ist die Devise. Sie machen es ziemlich gut, und haben dabei offensichtlich selbst so viel Spaß, dass sie mühelos das Publikum in ihren Bann ziehen.

 
Di. 22. Juni 2004 - Lahrer Zeitung
2004
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Gut drei Jahre ist die Gruppe „Squirrel Attack“ mittlerweile auf den Bühnen rund um Lahr zu Hause. Für ihren ersten Auftritt im Stiftsschaffneikeller haben die Eichhörnchen ihr Repertoire etwas aufgefrischt.

Zur stilistischen Vielfalt ihrer Musik gesellen sich zunehmend auch multikulturelle Aspekte. Eine musikalische Einordnung der im Herbst 2000 von Georg und Gerold Eichhorn formierten Gruppe fällt schwer. Rock und Pop treffen auf Funk, Soul und Jazz, orientalische Einflüsse auf Countrymusik, swingende Balladen und Filmmelodien. Auf der Bühne besticht die zwölfköpfige Truppe durch spürbaren Groove, ausgefeilte Arrangements und eine immer deutlicher zu Tage tretende Lockerheit, mit der sie ihren Parforceritt durch die Stilarten der Populärmusik immer wieder veredeln.

Getragen von einer klassischen Rockbesetzung mit verstärktem Schlagwerk, setzen vier Bläser und ein sehr gut harmonierendes Gesangstrio die deutlichsten Akzente. Auf Einladung des Kulturkreises am Samstagabend im Stiftsschaffneikeller zu Gast, hat die Gruppe nun ganz offensichtlich damit begonnen, ihr längst bestens bekanntes Programm zu überarbeiten. Mittlerweile doch etwas angestaubte Einlagen wie die auf Tafeln erzählte Geschichte des Filmhelden „Captain Future“ sind weggefallen, an Stelle von Bauchtänzerin Sabrina, schwingen nun die vier Bläser ihre Hüften zu orientalischen Klängen. Ganz neu im Programm sind eine kroatische Popballade und ein in der Sprache der niederländischen Nachbarn gesungenes Lied. Für einen zusätzlichen Farbtupfer in dem gewohnt abwechslungsreichen Konzert sorgte Gastmusiker Geri Schnebel, der mit Tablas und Didgeridoo die Truppe sowohl personell als auch musikalisch verstärkte.
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Di. 09. März 2004 - Lahrer Zeitung
2004

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Emsig, umtriebig und quirlig wie ihre Namensvettern die Eichhörnchen, mischt die Gruppe "Squirrel Attack" seit gut zwei Jahren dkie regionale Musikszene auf. Ihre Auftritte faszinieren durch stilistische Bandbreite und Einfallsreichtum, durch eine atemberaubende Mischung, die Jazz und Swing mit Rock, Soul, Funk und Blues vermischt, Poplänge und Filmmelodien einstreut, aber auch orientalische Klänge und Bauchtanzeinlagen.

Im Herbst 2000 von Georg und Gerold Eichhorn formiert, ist die zwölfköpfige Truppe mittlerweile längst ihren Kinderschuhen entwachsen. Mit einer vierköpfigen Bläsersektion, einer eingespielten Rhythmustruppe und einem mehrstimmigen Gesang, liefert die Gruppe immer wieder überzeugende Auftritte ab, glänzt durch ausgefeilte Arrangements und eine Bühnenpräsenz, die Spielfreude und eine sichtbare Lust am gemeinsamen Musizieren vermittelt. Souverän schlüpfte die Gruppe vor knapp 300 Zuhörern in die Rolle des Headliners und lieferte ein gut 90-minütiges Set ab, das das Publikum zu einer Rundreise durch die Spielarten der populären Musik einlud.
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Di. 16. Dezember 2003 - Lahrer Zeitung
2003
Eros Ramazzotti macht Zwischenstation auf dem Lahrer Flugplatz

Starbesuch auf dem Lahrer Flugplatz: Eros Ramazzotti machte am Sonntag auf dem Weg zu einem Auftritt in Freiburg Zwischenstation in Lahr. Die Lahrer Band "Squirrel Attack" staunte nicht schlecht, als sie bei Fotoaufnahmen auf dem Flugplatzgelände den berühmten "Kollegen" entdeckte. Der große Star ließ sich nicht lumpen und stellte sich gemeinsam mit den Lahrer Musikern dem Fotografen. Nur zu einer gemeinsamen Session kam es nicht...

 
Di. 06. Mai 2003 - Mittelbadische Presse
2003
[…]
Bemerkenswert auch der Auftritt der elfköpfigen Formation "Squirrel Attack", einem Bandprojekt mit einer Altersspanne von 23 bis 53 Jahren und einem ähnlich breit gefächerten Repertoire. Schwungvolle Rhythmen, satte Bläsersätze und dreistimmige Gesangspassagen kennzeichnen eine Musik, die Skaelemente neben Swing Jazz stellt, mit Soul und Funk aufwartet, aber auch mit Rock- und Popmusik oder orientalischen Klangbildern mit Bauchtanzeinlagen.
[…]

 

 
Fr. 11. April 2003 - Lahrer Zeitung
2003
Eichhörnchen gelten allgemein als emsig, umtriebig und recht quirlig. Dass sie diese Eigenschaften mit dem kleinen Nagetier durchaus teilt, hat die Gruppe "Squirrel Attack" mehr als einmal bewiesen. Die für das Konzert im "Tarantino" angekündigte Präsentation der ersten CD musste aber auf Anfang Mai verschoben werden. In den Himmel wachsen die Bäume eben auch bei der Formation um Georg und Gerold Eichhorn nicht. "Die Arbeit im Studio war aufwändiger als erwartet", betont Georg Eichhorn, der in der Gruppe die Tasteninstrumente bedient und viele der Stücke geschrieben hat. "Über Ostern wird Squirrel Attack aber ganz besonders emsig sein", fügt er hinzu und verspricht, dass es Anfang Mai, beim nächsten Auftritt im Lahrer Schlachthof, die ersten CDs zu kaufen gibt. Für drei der Konzertbesucher in der bis auf den letzten Platz gefüllten Musikkneipe in Allmannsweier, gab es aber zumindest einen kleinen Vorgeschmack in Form einer CD mit den ersten drei Songs. Der Rest, der am Mittwochabend wieder einmal begeistert mitgehenden Fans, wird aber noch einmal drei Wochen warten müssen. Mit elf Musikern war die kleine Bühne im "Tarantino" zwar mehr als nur überfüllt, "Squirrel Attack" ließ es sich aber nicht nehmen, auch die Bauchtanzeinlage von Sabrina Salhab zu präsentieren und einen überaus temperamentvollen Auftritt abzuliefern, der auch alle sechs Songs des geplanten Debütalbums enthielt. Groovende Popsongs mit einer kräftigen Brise Soul, satten Bläsersätzen und dem dreistimmigen Gesang von Christian Seitz, Maddy Eichhorn und Ines Bebic. "What’s the News", "Where Are You Now" und "Borderlines", werden diese Schiene auf der CD repräsentieren, hinzukommt "Achmed’s Bazar", ein Stück das von orientalischen Rhythmen und einem temporeichen Finale gekennzeichnet wird. "Saturday Sun" ist eine leichtfüßige Swingnummer, die Schritt für Schritt an Tempo gewinnt. Abgerundet wird der Silberling durch treibenden Funk und "Back to Back", ein Stück mit einem fast schon am Jazz orientierten Pianosolo von Georg Eichhorn. Warum am Ende aber "Captain Future", einer der Höhepunkte vieler Auftritte, fehlen wird, bleibt ein Geheimnis der Gruppe, aber vielleicht sind die Eichhörnchen an Ostern ja ganz besonders fleißig.
 
Di. 08. April 2003 - Lahrer Zeitung
2003
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Die einzigartige Mischung aus Fusion, Funk, Rock, Swing und Captain Future findet immer mehr Fans weit über die Grenzen der Ortenau hinaus. "Squirrel Attack" lassen sich musikalisch in keine Schublade einordnen und haben es wirklich geschafft, ihren ganz eigenen Stil und Sound zu kreieren – den "Squirrel-Fusion-Sound".
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Do. 08. August 2002 - Badische Zeitung
2002
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Die Band bringt zehn Leute auf die Bühne, die Musik knallt: kantige Funkriffs, ein eher rollender Bass vor einem Drums-Percussion Teppich, Keybords mal flächig, mal Riff orientiert, aufregende Einwürfe und Soli von den zwei Posaunen. Ein Gesangstrio aus zwei guten weiblichen Stimmen und dem herausragenden Christian Seitz sorgen im Zentrum für Bewegung. Die Arrangements sind unbedingt packend, die Band mischt Soulpop mit aggressiv-jazzigem Funk, gelegentlich gibt es (wie beim Titel "White Goose") gelungene Swing-Anleihen. Auch die Vocals sind stark rhythmisiert. In besten Momenten kocht sich das hoch zu einem Gebrodel, das den Zuhörer vor Spannung schier zerreißt, etwa bei "Back to back". Von der Gitarre kommen teils Heavy-Metal-Einflüsse, vom Gesang ein Spritzer schräger "B-52"-Sound, eine Bauchtanz-Nummer fügt sich gut ein. Squirrel Attack um Keyborder und Komponist Georg Eichhorn hat die Anlagen, über die Regio-Szene hinaus interessant zu werden.
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Sa./So. 27./28. Juli 2002 - Badische Zeitung
2002
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Squirrel Attack ist ein Name, den man sich in der Musikszene merken sollte. Die zehnköpfige Gruppe, die erst im Jahr 2000 gegründet wurde, überzeugte beim Auftritt bei "Eulenspiegel live" im Rahmen des Seelbacher Kleinkunstfestes restlos. Mit ihren eigenen Stücken und teilweise eigenwilligen Arrangements bot die Gruppe einen außergewöhnlichen Konzertabend.
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Sa./So. 27./28. Juli 2002 - Lahrer Zeitung
2002
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Satte Bläsersätze sorgen für die Nähe zu Swing und Jazz, Tasteninstrument, Kontrabass und Gitarre erzeugen rockigen Groove und die doppelt besetzten Schlaginstrumente steuern immer wieder orientalische Rhythmen bei, die als Grundlage für die Gastauftritte von Bauchtänzerin Sabrina dienen. Für eine besondere Note sorgt der zumeist dreistimmige Gesang von Ines Bebic, Maddy Eichhorn und Christian Seitz, der als Frontmann für Leben auf der Bühne sorgt.
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Mi. 27. März 2002 - STAZ
2002
Vielseitiger gehts nimmer. Rock'n'Roll, Soul, Swing, Blues, Folk, Funk, Bauchtanz. Das alles sind Squirrel Attack aus Heiligenzell. Die zehn Musiker zwischen 22 und 54 sprengen nicht nur die Bühnenkapazität im "Tarantino" in Allmannsweier, sondern stellen auch alles bisher dagewesene im Rahmen der "Mittwochs Live"-Reihe in den Schatten. Kein Stück gleicht dem anderen beim "Squirrel-Fusion-Sound". Der Kreis begeisterter "Squirrel"-Fans wird nach jedem Konzert größer und irgendwann wird ganz Südbaden vom Eichhörnchen-Fieber infiziert sein. Die Squirrel Attack gibt es heute um 21 Uhr.
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Mo. 25. März 2002 - Badische Zeitung
2002

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Als eigentlicher Abräumer der Veranstaltung betätigte sich am Samstag "Squirrel Attack", obwohl die Band sehr deutlich über dem Altersschnitt (23 Jahre) lag und deshalb außer Konkurrenz antrat. Mit zackigem Soul-Sound überbrückten die zehn Musiker aus Heiligenzell die Pause bis zur Verkündigung des Juryurteils und brachten damit das Haus so richtig in Bewegung.
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Mo. 25. März 2002 - Lahrer Zeitung
2002
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Dass es auch anders geht, zeigte zum Abschluss "Squirrel Attack", die mit Bläsersätzen, mehrstimmigem Gesang und echtem Groove überzeugte.
 
Mo. 12. November 2001 - Lahrer Zeitung
2001
[...]
Spannend und vielseitig ist er, der Heiligenzeller "Squirrel-Fusion-Sound". Soul, Funk, Jazz und Rock - kein Stück gleicht dem anderen, und auch die Arrangements stecken voller Überraschungen. Zwei Posaunen, Gitarre, Drums, Percussions, E-Piano und Kontrabass lassen nie Langeweile aufkommen, und auch bei den Vocals wechselt man sich ab. Dicht und düster ist "Outsider", gefühlvoll die Ballade "Mad", hitverdächtig kommt "Where Are You Now" daher. Und "Ahmeds Bazaar" mit Sänger Christian Seitz und dem ganz speziellen "Oriental Rock" muss man ganz einfach gehört haben.
[...]
 
Mo. 12. November 2001 - Badische Zeitung
2001
[...]
Den Anfang machten um kurz nach drei die noch recht junge Formation "Squirrel Attack". Sie boten in großer Besetzung einen sehr abwechslungsreichen Sound, der sich nur schwer in irgendwelche Schubladen stecken lässt. Zu vielfältig sind die Anleihen, die sie in den Bereichen Rock, Funk, Rhythm 'n' Blues und Jazz machen. Sie selbst bezeichnen ihren Stil daher als "Squirrel Fusion".
[...]
 
Mo. 03. September 2001 - Lahrer Zeitung
2001
[...]
"Squirrel Attack" haben sogar ihren eigenen Stil, den sie "Squirrel Fusion" nennen. Die bunte Truppe besteht aus gestandenen Musikern, die zwar erst seit November letzten Jahres zusammen spielen, aber Wert auf aufwändige Arrangements legen.
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Mo. 25. Juni 2001 - Achener Rench
2001
[...]
"Squirrel Attack", zu deutsch Angriff der Eichhörnchen, spielen erst seit einem halben Jahr zusammen und konnten sich in Ulm zum ersten Mal live dem Publikum darstellen. Doch wohl keiner der Zuhörer hatte diesen Eindruck, zumal die neun Bandmitglieder bereits in anderen Gruppen spielten und entsprechende Musik- und Bühnenerfahrung sammeln konnten.
[...]
 
Mo. 25. Juni 2001 - Mittelbadische Presse
2001
[...]
Den Auftakt machte die Gruppe "Squirrel Attack", die auch Sängerinnen in ihren Reihen hatte, mit Funk, Rock und Swing.
[...]
 
Sa./So. 23./24. Juni 2001 - Lahrer Zeitung
2001
"Squirrel Attack" - der für badische Sprechwerkzeuge fast schon zungenbrecherische Name ist zwar außergewöhnlich, doch leicht zu erklären. Georg Eichhorn am E-Piano, an der Posaune Gerold Eichhorn, verantwortlich für die Organisation: Jasmin Eichhorn. Kein Wunder also, dass hier zur "Eichhörnchen-Attacke" geblasen wird.
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Mo. 12. November 2001 - Lahrer Zeitung
2001
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Spannend und vielseitig ist er, der Heiligenzeller "Squirrel-Fusion-Sound". Soul, Funk, Jazz und Rock - kein Stück gleicht dem anderen, und auch die Arrangements stecken voller Überraschungen. Zwei Posaunen, Gitarre, Drums, Percussions, E-Piano und Kontrabass lassen nie Langeweile aufkommen, und auch bei den Vocals wechselt man sich ab. Dicht und düster ist "Outsider", gefühlvoll die Ballade "Mad", hitverdächtig kommt "Where Are You Now" daher. Und "Ahmeds Bazaar" mit Sänger Christian Seitz und dem ganz speziellen "Oriental Rock" muss man ganz einfach gehört haben.
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Mo. 12. November 2001 - Badische Zeitung
2001
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Den Anfang machten um kurz nach drei die noch recht junge Formation "Squirrel Attack". Sie boten in großer Besetzung einen sehr abwechslungsreichen Sound, der sich nur schwer in irgendwelche Schubladen stecken lässt. Zu vielfältig sind die Anleihen, die sie in den Bereichen Rock, Funk, Rhythm 'n' Blues und Jazz machen. Sie selbst bezeichnen ihren Stil daher als "Squirrel Fusion".
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Mo. 03. September 2001 - Lahrer Zeitung
2001
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"Squirrel Attack" haben sogar ihren eigenen Stil, den sie "Squirrel Fusion" nennen. Die bunte Truppe besteht aus gestandenen Musikern, die zwar erst seit November letzten Jahres zusammen spielen, aber Wert auf aufwändige Arrangements legen.
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Mo. 25. Juni 2001 - Achener Rench
2001
[...]
"Squirrel Attack", zu deutsch Angriff der Eichhörnchen, spielen erst seit einem halben Jahr zusammen und konnten sich in Ulm zum ersten Mal live dem Publikum darstellen. Doch wohl keiner der Zuhörer hatte diesen Eindruck, zumal die neun Bandmitglieder bereits in anderen Gruppen spielten und entsprechende Musik- und Bühnenerfahrung sammeln konnten.
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Mo. 25. Juni 2001 - Mittelbadische Presse
2001
[...]
Den Auftakt machte die Gruppe "Squirrel Attack", die auch Sängerinnen in ihren Reihen hatte, mit Funk, Rock und Swing.
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Sa./So. 23./24. Juni 2001 - Lahrer Zeitung
2001
"Squirrel Attack" - der für badische Sprechwerkzeuge fast schon zungenbrecherische Name ist zwar außergewöhnlich, doch leicht zu erklären. Georg Eichhorn am E-Piano, an der Posaune Gerold Eichhorn, verantwortlich für die Organisation: Jasmin Eichhorn. Kein Wunder also, dass hier zur "Eichhörnchen-Attacke" geblasen wird.
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